- 1 Jahr Arbeit in einer Dorfapotheke, wobei meine damalige Chefin Homöopathin war und ich mich mit dem Thema Alternativmedizin auseinanderzusetzen begann
- von 1993 bis jetzt stets als Tagesmutter gearbeitet; zu Anfang teilweise mit bis zu sechs Tageskindern
- verschiedene Jobs als Raumpflegerin, was mich auch mit der Situation in Verbindung brachte, den Schmutz zu beseitigen.(Was auch, wenn man sich mal näher damit auseinandersetzt, ganz viel Hintergrund hat. Ist nicht einfach nur niedrige Arbeit!)
- 1997 Ausbildung zur Körpertherapeutin
- 1999 Zusätzliche Ausbildung in Lymphdrainage
- 2005 - Mai 2006 Ausbildung zur MET-Therapeutin nach Franke®
Schon während der Zeit, wo ich in der Apotheke arbeitete, begann ich mich intensiver mit dem Sinn des Lebens auseinanderzusetzen und wollte eine weitere Sichtweise kennenlernen, als jene, die ich bis anhin zu haben glaubte.
In der Ausbildung zur Körpertherapeutin mussten wir uns sehr mit uns selber auseinandersetzen, da es ein wichtiger Teil der Ausbildung war, dass wir lernen, unsere eigenen Themen und Probleme nicht mit denen der Klienten zu vermischen. Dadurch begann ich mich intensiv mit mir selber und meiner Vergangenheit auseinanderzusetzen.
Des Weitern habe ich dann an mehreren Familienaufstellungen nach Bert Hellinger teilgenommen, wodurch ich mich immer mehr für die Psychologie, die Zusammenhänge und das Zwischenmenschlich-Energetische zu interessieren begann. Noch immer auf der Suche nach dem wirklich befriedigenden Beruf und auch auf der Suche nach Begleitung im Aufarbeitungsprozess meines Kindheitstraumas geriet ich an einen wunderbaren MET-Therapeuten®.
Ich war sofort total begeistert von dieser Technik und wusste, das genau dies mein Weg ist, nach dem ich suchte. Ich staunte, wie schnell und vor allem auch effizient man mit MET® viele belastende Themen auflösen - integrieren kann, insbesondere eben auch grosse Traumata. Und das in einer - im Verhältnis zur konventionellen Psychotherapie - recht kurzen Zeit.
Was für mich bei MET® und den andern Techniken, die wir in der Ausbildung zur MET-Therapeutin nach Franke® erlernt haben, ganz wichtig und zentral war, ist die Eigenverantwortung, die beim Klienten bleibt. Dass es "nur" darum geht, zu begleiten, und nicht Lösungen für andere zu präsentieren. Was für mich ein absolut wichtiger Teil ist.
Unser Organismus ist ein wundervoller Lehrer, auch wenn's manchmal schwer ist im Leben, so möchte ich mit meinem Weg und meiner Arbeit auch ein Zeichen sein, dass es wirklich Hoffnung gibt.
Durch meine eigene Auseinandersetzung mit mir und meinen Schattenseiten, habe ich eine tiefe Demut und Achtung vor allen Schicksalen auf diesem Planeten entwickelt, eine ganz tiefe Dankbarkeit auch, dass es Hoffnung gibt!